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Japan in Oldenburg.
Hildegard Hoka Wittig - Ikebana und japanische Kunst

Ausstellung 17.09.2007 bis 22.09.2007

Ikebana-Gesteck

Die Landesbibliothek Oldenburg präsentiert zum 50. Jubiläum der Deutschen Ikebana-Schule vom 17. bis 22. September 2007 die Ausstellung "Japan in Oldenburg. Hildegard Hôka Wittig. Ikebana und japanische Kunst".
Gegründet wurde die Deutsche Ikebana-Schule von der 1926 in Leer (Ostfriesland) geborenen Hildegard Hôka Wittig während ihres 22jährigen Japanaufenthaltes in Tokyo. Schüler von Frau Wittig aus Nordwest-Deutschland stellen in dieser Schau japanische Blumenarrangements vor, die stilistisch von der Kunst Japans und Chinas aus vergangenen Jahrhunderten bis in die Gegenwart inspiriert worden sind. Beteiligt sind sowohl Ikebana-Fortgeschrittene als auch von Wittig graduierte Ikebana-Lehrer und Meister. Die ausgewählten Arrangements spiegeln das Landschaftsgefühl und die Naturstimmung des frühen Herbstes in Japan wider.
Das Ikebana, das "lebendige Blumen" bedeutet, wurde im 6. Jahrhundert mit dem Buddhismus von chinesischen Missionaren in Japan eingeführt. Nach 1945 hat es sich in der ganzen Welt als eine Art Massenbewegung verbreitet. Japanische Tuschmalereien (sumi-e) von Hildegard Wittig sowie ausgewählte japanische Kunstwerke aus der Sammlung H. Wittig runden die Ausstellung ab.

Eröffnung

am Montag, dem 17. September, 19.00 Uhr

Grußwort

Prof. Dr. Heyo Erke Hamer (Leer)

Einführung

H. Yukino Wittig M.A. (Bad Zwischenahn)

Zeichnung - Illustration zur Ausstellung

Informationen:
Michaela Klinkow, M.A.,
Landesbibliothek Oldenburg, 
Tel. (0441) 505018-80,
E-Mail: klinkowat-Zeichenlb-oldenburg.de

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Stand: 13.04.2011

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