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Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft

Programm der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft 2021

Alle Veranstaltungen finden in der Regel jeweils um 19.00 Uhr
im Vortragsraum der Landesbibliothek Oldenburg
Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg, statt.

Der Eintritt ist frei.

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Bitte beachten Sie unbedingt unsere
Hinweise für die Teilnahme an Veranstaltungen und Führungen!

(PDF-Datei 558 KB)
Eine Anmeldung ist erforderlich!
Telefon: 0441 -505018-20 oder e-mail: lbo@lb-oldenburg.de


Mittwoch, den 3. November 2021, um 19.00 Uhr
im Vortragsraum der Landesbibliothek
(Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg)
Vorher: Mitgliederversammlung um 18.00 Uhr

Prof. Dr. Sabine Kyora (Oldenburg)
Heinrich von Kleist: Das Käthchen von Heilbronn

Das meistgespielte Theaterstück Kleists im 19. und 20. Jahrhundert ist "Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe". In einer Neuinszenierung mit einer charakteristischen Veränderung des Titels zu "Käthchen, Ritterin von Heilbronn" gibt auch das Oldenburgische Staatstheater mit der Premiere am 30. Oktober 2021 dieses „große historische Ritter-schauspiel“, wie der Untertitel von 1810 lautet.

Heinrich von Kleist ist jener Dramendichter, der zwischen Klassik und Romantik steht und der in diesem Stück die initiale Grenzüberschreitung des Individuums vorspielt, die ein Kennzeichen der Moderne geworden ist: Mit der inneren Doppelung von sich ausschließenden Lebensentwürfen und ihrer Umsetzung in einer sich neu erfindenden Gesellschaft erscheint das Subjekt gespalten. Käthchen erkämpft sich jedoch ihren Ritter und erreicht ihr Ziel, indem sie gegen die Konventionen weiblichen Verhaltens verstößt. Historisch eingefasst ist dieses Thema seit zweihundert Jahren absolut modern.

Die Literaturwissenschaftlerin Professorin Dr. Sabine Kyora zeigt das vielfach irrlichternde Spannungsfeld des Käthchens und mehr noch dasjenige ihres Geliebten: des Friedrich Wetter, Graf vom Strahl, als eine gemeinsame "Feuerprobe" - so auch wieder Kleist - einer unmöglichen Begegnung in einer fiktiven Standesgesellschaft zwischen Adel und Bürgertum auf, so wie sie auch andere Dramen der Epoche kennzeichnet: Neu an Kleist war aber die Ausgestaltung der Orientierungsrahmung von Familie, Geschlechterbildern, Traum und Liebe in einer unkalkulierbar widersprüchlichen und unvorhersehbar dynamischen Paarbegegnung. Deren eigentümlich spannungsvolle Modernität trägt diesen Klassiker der deutschen Bühnengeschichte bis heute, wie Sabine Kyora im Zusammenhang von Dichter-Biografie und Käthchen-Drama darlegt und damit einlädt auch zum Besuch der Oldenburger Neuinszenierung in der Exerzierhalle am Pferdemarkt.

Foto von Prof Dr. Sabine Kyora
Sabine Kyora, geboren 1962, studierte die Fächer Literaturwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Bielefeld und Hamburg. In ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit dem Thema "Psychoanalyse und Prosa im 20. Jahrhundert"; 1999 habilitierte sie sich mit der Schrift "Eine Poetik der Moderne" (Würzburg 2007). Seit Oktober 2002 ist sie Professorin für Deutsche Literatur der Neuzeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; von 2016 bis 2019 war sie Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Gleichstellung. Zu ihren zahlreichen Publikationen gehören Arbeiten zur Literatur der klassischen Moderne und der Gegenwartsliteratur, zu Arno Schmidt, Friederike Mayröcker und Paul Wühr, zu methodischen Fragen der Literaturwissenschaft und zu Subjekt- und Autorschaftsentwürfen.

Mittwoch, den 3. November 2021, um 19.00 Uhr
im Vortragsraum der Landesbibliothek
(Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg)
Vorher: Mitgliederversammlung um 18.00 Uhr

Dr. Anne-M. Wallrath-Janssen (Oldenburg)
Heinrich Heine - ein Klassiker voller Widersprüche

Heinrich HeineZweifellos gilt Heinrich Heine (1797-1856) als Klassiker - im Ausland allerdings wohl immer noch mehr als in Deutschland. Denn was von seinem reichhaltigen Werk ist eigentlich heute - neben einigen Liebesgedichten, einigen politischen Gedichten - noch bekannt? Allemal aber sind sich diejenigen, die sich näher mit ihm beschäftigt haben, einig: Die Rezeptionsgeschichte gerade im Fall Heine ist von Missverständnissen, von Missdeutungen und Widersprüchen voll.
Die Heine-Rezeption lässt sich als "Erfolgsstory und Geschichte der Widersprüche zugleich" beschreiben (Edda Ziegler), zerrissen zwischen zwei Extremen: der Liebe des deutschen Bürgertums zum vermeintlich romantischen Poeten auf der einen und der ebenso leidenschaftlichen Ablehnung des politischen Publizisten, des jüdischen Intellektuellen und vermeintlichen Vaterlandsverräters auf der anderen Seite. In diesem Doppelcharakter der Rezeption spiegelt sich der Doppelcharakter seiner Texte. Heine selbst hat dies auf den Punkt gebracht, wenn er seine frühen Gedichte, auf die ja sein Ruhm zunächst gründete, als "maliziös-sentimental" bezeichnet. Die Kombination aus Sentimentalität und Komik, die als bösartig verstanden werden konn-te, war von seiner Seite durchaus provokativ gemeint - und so wirkte sie dann auch.
Der Vortrag wird die Entwicklung Heines, der als "Zeitschriftsteller" einen neuen Schriftstellertypus verkörperte, chronologisch in den Blick nehmen und dabei Leben und Werk vor dem Hintergrund der wechselvollen Zeitereignisse der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts spiegeln. Dabei sollen immer wieder auch Textauszüge - Gedichte wie Passagen aus seinen vielfältigen Prosatexten - als Illustration dienen: Heines Schreib- wie Denkweise, seine politischen Ansichten wie sein Selbstverständnis als Schriftsteller, dabei auch seine Selbststilisierung sollen anschaulich werden, sein rebellischer Geist wie sein unbändiger Selbstbehauptungswille von den Anfängen an bis in die Jahre des Siechtums in der "Matratzengruft".

Foto von Dr. Anne-M. Wallrath-Janssen
Dr. Anne-M. Wallrath-Janssen unterrichtete im Anschluss an ein Studium der Germanistik, Politikwissenschaften und Publizistik als Sprachlehrerin am Goethe-Institut in Finnland. Sie promovierte über die Geschichte des Hamburger Verlags H. Goverts (später Claassen) im Dritten Reich. Seit 1988 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben am Institut für Germanistik zunächst in der Literaturwissenschaft, in den vergangenen 20 Jahren in der Deutschdidaktik.

Mittwoch, den 1. September 2021, um 19.00 Uhr
im Vortragsraum der Landesbibliothek
(Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg)

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

Dr. Anne-M. Wallrath-Janssen (Oldenburg)
Heinrich Heine - ein Klassiker voller Widersprüche

Heinrich HeineZweifellos gilt Heinrich Heine (1797-1856) als Klassiker - im Ausland allerdings wohl immer noch mehr als in Deutschland. Denn was von seinem reichhaltigen Werk ist eigentlich heute - neben einigen Liebesgedichten, einigen politischen Gedichten - noch bekannt? Allemal aber sind sich diejenigen, die sich näher mit ihm beschäftigt haben, einig: Die Rezeptionsgeschichte gerade im Fall Heine ist von Missverständnissen, von Missdeutungen und Widersprüchen voll.
Die Heine-Rezeption lässt sich als "Erfolgsstory und Geschichte der Widersprüche zugleich" beschreiben (Edda Ziegler), zerrissen zwischen zwei Extremen: der Liebe des deutschen Bürgertums zum vermeintlich romantischen Poeten auf der einen und der ebenso leidenschaftlichen Ablehnung des politischen Publizisten, des jüdischen Intellektuellen und vermeintlichen Vaterlandsverräters auf der anderen Seite. In diesem Doppelcharakter der Rezeption spiegelt sich der Doppelcharakter seiner Texte. Heine selbst hat dies auf den Punkt gebracht, wenn er seine frühen Gedichte, auf die ja sein Ruhm zunächst gründete, als "maliziös-sentimental" bezeichnet. Die Kombination aus Sentimentalität und Komik, die als bösartig verstanden werden konn-te, war von seiner Seite durchaus provokativ gemeint - und so wirkte sie dann auch.
Der Vortrag wird die Entwicklung Heines, der als "Zeitschriftsteller" einen neuen Schriftstellertypus verkörperte, chronologisch in den Blick nehmen und dabei Leben und Werk vor dem Hintergrund der wechselvollen Zeitereignisse der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts spiegeln. Dabei sollen immer wieder auch Textauszüge - Gedichte wie Passagen aus seinen vielfältigen Prosatexten - als Illustration dienen: Heines Schreib- wie Denkweise, seine politischen Ansichten wie sein Selbstverständnis als Schriftsteller, dabei auch seine Selbststilisierung sollen anschaulich werden, sein rebellischer Geist wie sein unbändiger Selbstbehauptungswille von den Anfängen an bis in die Jahre des Siechtums in der "Matratzengruft".

Foto von Dr. Anne-M. Wallrath-Janssen
Dr. Anne-M. Wallrath-Janssen unterrichtete im Anschluss an ein Studium der Germanistik, Politikwissenschaften und Publizistik als Sprachlehrerin am Goethe-Institut in Finnland. Sie promovierte über die Geschichte des Hamburger Verlags H. Goverts (später Claassen) im Dritten Reich. Seit 1988 arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben am Institut für Germanistik zunächst in der Literaturwissenschaft, in den vergangenen 20 Jahren in der Deutschdidaktik.


Verein der Freunde und Förderer
der Landesbibliothek Oldenburg

Regionalgesellschaft der Bibliotheksgesellschaft Niedersachsen e. V.

Die Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft (gegründet 1988 als Bibliotheksgesellschaft Oldenburg) verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sie sieht es als ihre Aufgabe, die Arbeit der Landesbibliothek Oldenburg nachhaltig, d.h. ideell, materiell und vor allem öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.
Diesen Zweck erfüllen wir insbesondere durch

  • ideelle, sachliche und finanzielle Unterstützung bei öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, sonstige Veranstaltungen)
  • Erwerbung und Restaurierung von besonderen Stücken
  • Förderung der Herausgabe von Bibliotheksveröffentlichungen
  • Förderung der Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken im Oldenburger Land
  • Sammlung von Spenden für die Wahrnehmung dieser Aufgaben

Ausserdem ist der Oldenburgischen Bibliothekgesellschaft die Förderung der Lese- und Informationskompetenz in den Bibliotheken in der Stadt Oldenburg ein besonderes Anliegen.

Unsere Aktivitäten:

Die Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft

  • bietet ein kulturelles Programm mit Vorträgen, Lesungen und anderen Veranstaltungen an (z. B. zu den Themen „Buch“, „Literatur“, „Bibliothek“
  • organisiert Führungen durch die Aussstellungen der Landesbibliothek Oldenburg und Bücherabende, wo Sie hinter die Kulissen und in die Schätze aus den Beständen schauen können
  • unternimmt Exkursionen zu kulturellen Einrichtungen
  • bietet monatlich einen Literaturkreis an
  • fördert mit Spenden und Beiträgen unserer Mitglieder die Arbeit der Landesbibliothek Oldenburg

Werden Sie Mitglied in der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft und setzen Sie durch Ihre Mitgliedschaft im Freundeskreis das Signal, dass Sie die Landesbibliothek Oldenburg für wichtig halten und diese Institution erhalten und unterstützen wollen.

Der Jahresbeitrag beträgt für

  • Einzelmitglieder 25
  • Ermäßigter Beitrag
    (u.a. Studierende, ehrenamtliche Bibliothekskräfte) 10
  • Ehepaare 35
  • Korporative Mitglieder 60

Über Mitgliedsbeiträge und Spenden können Spendenbescheinigungen für das Finanzamt ausgestellt werden.

Beitrittserklärung zum Ausdrucken (PDF-Datei 41 KB)

Informationen:

Dr. Anne Wallrath-Janssen, Vorsitzende

Geschäftsstelle der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft
c/o Landesbibliothek Oldenburg
Postfach 3480
26024 Oldenburg

Tel. 0441-505018-0 Fax: 0441-505018-14 E-Mail: grundmannat-Zeichenlb-oldenburg.de

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Satzung der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft

Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft
Verein der Freunde und Förderer
der Landesbibliothek Oldenburg

Regionalverband der Gesellschaft zur Förderung der
Bibliotheken in Niedersachsen e.V.

§ 1: Name

Die Gesellschaft (im Folgenden: Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft genannt) ist Regionalverband im Sinne des § 4 der Satzung der Gesellschaft zur Förderung der Bibliotheken in Niedersachsen e.V.
Sie trägt die Bezeichnung "Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft - Verein der Freunde und Förderer der Landesbibliothek Oldenburg".
Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

§ 2: Zweck
  • (1) Die Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft hat den Zweck, die Landesbibliothek Oldenburg im Zusammenwirken mit der Leitung des Hauses ideell wie materiell und öffentlichkeitswirksam zu fördern.
  • (2) Die Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft erfüllt ihren Zweck insbesondere durch
    1. ideelle, sachliche und finanzielle Unterstützung bei öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, sonstige Veranstaltungen)
    2. Erwerbung und Restaurierung von besonderen Stücken
    3. Förderung der Herausgabe von Bibliotheksveröffentlichungen
    4. Förderung der Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken im Oldenburger Land
    5. Sammlung von Spenden für die Wahrnehmung dieser Aufgaben
  • (3) Der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft ist Förderung der Lese- und Informationskompetenz in den Bibliotheken in der Stadt Oldenburg ein besonderes Anliegen.
§3: Mitgliedschaft

Alle Mitglieder der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft sind zugleich Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung der Bibliotheken in Niedersachsen e.V.

§ 4: Organe

Organe der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft sind:

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand
  3. der Beirat
§ 5: Mitgliederversammlung
  • (1) Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft.
  • (2) Jährlich im Frühjahr wird vom Vorstand eine Mitgliederversammlung einberufen. Die Einladung hat 14 Tage vorher schriftlich unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.
  • (3) Der Vorstand hat außerdem eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Interesse der Gesellschaft es erfordert oder wenn mindestens 10% der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe verlangen.
  • (4) Im Übrigen gilt § 9 der Satzung der Gesellschaft zur Förderung der Bibliotheken in Niedersachsen e.V. sinngemäß.
§ 6: Vorstand

Der Vorstand der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:

  • Vorsitzende(r)
  • 2 stv. Vorsitzende
  • Schatzmeister(in)
  • Schriftführer(in)
  • Bis zu 3 Beisitzer(innen)

Die Vorstandsmitglieder werden für zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Der Vorstand ergreift Maßnahmen zur Förderung der Landesbibliothek Oldenburg im Rahmen von § 2 der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Im Übrigen gilt § 11 der Satzung der Gesellschaft zur Förderung der Bibliotheken in Niedersachsen e.V. sinngemäß.

§ 7: Beirat
  • (1) Der Beirat besteht aus mindestens fünf Mitgliedern. Er soll sich in ausgewogenem Verhältnis aus Vertretern verschiedener Bereiche des öffentlichen Lebens zusammensetzen. Der Beirat wird vom Vorstand für die Dauer von drei Jahren berufen. Wiederberufung ist möglich.
  • (2) Der Leiter/die Leiterin der Landesbibliothek gehört kraft Amtes dem Beirat an.
  • (3) Der Beirat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden/eine Vorsitzende und einen stellvertretenden Vorsitzenden/eine stellvertretende Vorsitzende. Die Mitglieder des Beirats dürfen nicht dem Vorstand angehören.
  • (4) Der Beirat berät den Vorstand in allen Grundsatzfragen und trägt im Übrigen zur gesellschaftlichen Repräsentanz bei. Er wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich über die Tätigkeit und über Aktivitäten der Gesellschaft unterrichtet. Die Beiratsmitglieder werden mit beratender Stimme zu den Vorstandssitzungen eingeladen.
  • (5) Der Beirat übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus.
§ 8: Satzung der Dachgesellschaft

Die Vorschriften der Satzung der Gesellschaft zur Förderung der Bibliotheken in Niedersachsen e.V. sind sinngemäß anzuwenden.

§ 9: Auflösung der Gesellschaft

Bei Auflösung der Oldenburgischen Bibliotheksgesellschaft fällt das Vermögen an das Land Niedersachsen, das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke mit der Zweckbestimmung "Unterstützung der Landesbibliothek Oldenburg" zu verwenden hat. Satzung gemäß dem Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 19.10.2005

Satzung zum Ausdrucken (PDF-Datei 10 KB)

Stand: 25.10.2021  Pfeil nach oben