



Vom Verfall bedrohte Kostbarkeiten warten auf Restaurierung.
Seit ihrer Gründung durch Herzog Peter Friedrich Ludwig im Jahr 1792 bewahrt die Landesbibliothek Oldenburg einen kostbaren Teil des kulturellen Erbes der Region: über 1.000 Handschriften und weit über 40.000 alte Drucke des 15. bis 18. Jahrhunderts. Der Erhalt dieses Schatzes ist ein ständiger Kampf und oftmals ein Wettlauf gegen die Zeit.
Viele historische Werke sind vom Verfall bedroht. Ihr hohes Alter, ständige Benutzung, Papierzerfall, Kriegseinwirkungen oder Wasserschäden haben ihnen zugesetzt. Zahlreiche Werke sind bereits jetzt nicht mehr benutzbar.
Noch kann ein großer Teil der gefährdeten Bücher durch die Kunstfertigkeit von Restauratoren gerettet werden. Doch fachgerechte Restaurierungen sind kostspielig. Die öffentlichen Mittel reichen dafür bei weitem nicht aus. Der Zahn der Zeit nagt unerbittlich weiter.
Helfen Sie mit bei der Rettung unseres kulturellen Erbes!
Seit 2004 unterstützen Privatpersonen, Vereine und Firmen die Aktion "Buch in Not" der Landesbibliothek Oldenburg. Sie werden Buchpaten und übernehmen die Kosten für die Restaurierung eines besonders gefährdeten Werkes oder beteiligen sich mit einer Spende daran.
Werden auch Sie Buchpate.
Schon kleine Beträge helfen.
Spendenkonto:
Landesbibliothek Oldenburg,
Norddeutsche Landesbank Hannover,
Kto.-Nr. 106 035 140, BLZ 250 500 00.
Verwendungszweck: Buchpatenschaft
(dazu die Signatur des gewünschten Buches)
Ansprechpartner:
Corinna Roeder M.A.,
Direktorin der Landesbibliothek Oldenburg,
Tel. 0441/799-2801, E-Mail: roeder
lb-oldenburg.de;
Klaus Rathmann,
Bereich Bucherhaltung,
Tel. 0441/799-2826, E-Mail: rathmann
lb-oldenburg.de.